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Bilder im Vordergrund

Einleitung / Vorwort


Ich war noch nie ein Mann der Worte und es fällt mir schwer, etwas über mich selber zu sagen. Wie ich mein Interesse für die Landwirtschaft entwickelte, kann am besten jemand beschreiben, der nebst journalistischen Fähigkeiten einen Einblick in die Landwirtschaft hat.

Die Liebe zur Natur, besonders zu ihren Tieren, welche die Landwirte pflegen, mag Laien merkwürdig vorkommen. Was ist schon besonders an einer Kuh? Zugegebenermassen hätte auch ich es nie für möglich gehalten, als Kunstmaler den Lebensunterhalt bestreiten zu können, als ich mit der Malerei der landwirtschaftlichen Motive anfing.

Bauern und Viehzüchter leben mit ihren Tieren. Es geht nicht nur um das Einkommen, es ist eine Leidenschaft. Anders ist nicht zu erklären, weshalb sie ihre Kühe, die sie ja auch im Stall stehen haben, malen lassen. Eine Vertiefung und Auseinandersetzung mit dieser Kultur ist jedoch ausgesprochen bereichernd und bringt Erstaunliches zum Vorschein.

 

Antonio Molina (*1965, Liestal, CH)

– 1981: Schule für Gestaltung Basel – Vorkurs B
– 1982: Schule für Gestaltung Basel – Vorkurs A
– 1981–1982: Etliche Abendkurse
– 1983: Tageskurs Basel
– 1984–1988: Regofix AG
– Seit 1988: Handmalerei

Ich hatte 2024 die Gelegenheit, an einem Workshop bei  Antonio Castello Avilleira

teilzunehmen, einem international anerkannten Künstler, der sich auf hyperrealistische Porträtmalerei spezialisiert hat.